“Frankfurt kreativ entwickeln” lautet das Motto am 19.Juni 2013, wenn im Rahmen eines von R A D A R – Kreativräume für Frankfurt organisierten öffentlichen Tageskongresses sowohl profilierte ReferentiInnen aus Wissenschaft und Praxis als auch Frankfurter AkteurInnen und VertreterInnen der Immobilienwirtschaft das Thema im Spannungsfeld von Kreativität, Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung diskutieren.
“Durch Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft können, so die inzwischen weit verbreitete Überzeugung, entscheidende Anstöße für die Zukunftsfähigkeit der Städte ausgehen: als Imagefaktor, durch ihre wirtschaftliche Bedeutung für Innovationen sowie ihr Potenzial, fruchtbare und partizipatorische Prozesse für die Gestaltung der Stadt anzuregen.
Um- und Zwischennutzungen von Räumen durch kreative oder künstlerische Initiativen stellen in vielen Städten Experimentierfelder und Impulsgeber dar, die im kleinen und größeren Maßstab Möglichkeiten zur selbstorganisierten, produktiven Aneignung und bedürfnisorientierten Gestaltung des städtischen Raums aufzeigen und realisieren.
Dieses Potenzial für die Stadt- und Quartiersentwicklung in Frankfurt ist Gegenstand des eintägigen Kongresses. Der Fokus der Veranstaltung liegt dabei auf der Frage, welche Formen und Methoden kreativer Stadtentwicklung in der Main Metropole möglich, nachhaltig und sinnvoll sind. Eingebettet in den Tageskongress sind vier verschiedene Einheiten, die jeweils eine spezifische Perspektive eröffnen und abends in der abschließenden Podiumsdiskussion Eingang finden und erörtert werden.” (-Press release)


